Pool im Garten bauen: 5 Dinge, die ihr beachten solltet

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Pool im Garten bauen: 5 Dinge, die ihr beachten solltet

Sabine Neumann Sabine Neumann
 مسبح تنفيذ Ecologic City Garden - Paul Marie Creation , حداثي
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Einen Swimmingpool im eigenen Garten zu haben, ist für viele von uns eine traumhafte Vorstellung, die immer mehr Gartenbesitzer auch wirklich in die Tat umsetzen. Um Geld zu sparen, wird dabei häufig selbst Hand angelegt beziehungsweise zu einem kostengünstigeren Aufstellpool gegriffen. Die wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt, wenn man sich selbst einen Pool in den Garten bauen möchte, fassen wir in diesem Artikel kurz zusammen.


1. Brauche ich eine Genehmigung?

Bevor ihr mit dem Bau eures Traumpools loslegt, solltet ihr unbedingt klären, ob ihr dafür eine Genehmigung braucht beziehungsweise bestimmte Auflagen erfüllen müsst. Ob dies der Fall ist, gestaltet sich von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und hängt unter anderem von der Größe des Pools, den genauen Maßen des Beckens, dem Wasservolumen, den Wasserabflüssen und Entsorgungsleitungen sowie dem Abstand zur Grundstücksgrenze ab. In vielen Bundesländern braucht man erst ab einem Wasservolumen von 100 Kubikmetern eine Baugenehmigung. Im Zweifel empfiehlt es sich, sich an die zuständige Behörde vor Ort zu wenden.

2. Wo ist der optimale Standort für den Pool?

Dem Bau des Swimmingpools sollte eine exakte Planung vorausgehen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Standort. Achtet darauf, den Pool auf einer ebenen Fläche zu bauen und nicht in unmittelbarer Nähe zu Bäumen und Sträuchern, damit weder Blätter noch zu viel Schatten auf das Becken fallen. Optimal ist eine Ausrichtung gen Südosten, damit sich das Wasser den ganzen Tag über aufheizen kann und ab mittags von ganz allein angenehme Temperaturen erreicht. Ein ausschlaggebender Faktor ist nicht zuletzt die Größe des Beckens. Messt im Vorfeld gründlich ab, wie viel Platz ihr überhaupt für euren Pool zur Verfügung habt.

3. Welche Art von Pool?

Eine entscheidende Frage, die ihr euch zu Beginn eurer Planungen stellen solltet, ist die, ob ihr ein Poolbecken in den Boden einlassen oder eine Aufstellvariante wählen wollt. Außerdem gibt es Unterschiede bezüglich des Materials. Vom Stahlwand- bis zum Polyesterbecken und vom gemauerten bis zum aus Beton gegossenen Pool ist alles möglich. Jede Art hat definitiv ihre Vor- und Nachteile. Eure Entscheidung sollte sich dabei sowohl nach eurem handwerklichen Können als auch nach dem zur Verfügung stehenden Budget richten.

4. Welche Geräte brauche ich?

Für das optimale und sichere Poolvergnügen benötigt ihr nicht nur das Becken selbst und entsprechend viel Wasser, sondern auch einige Geräte, die beispielsweise die notwendige Sauberkeit und Hygiene garantieren, wie zum Beispiel eine Umwälzpumpe mit Filter, einen Skimmer und eine Desinfektionsanlage. Informiert euch unbedingt vor dem Bau gründlich darüber, welche Technik unabdingbar ist und wie diese eingebaut wird.

5. Welche zusätzlichen Kosten kommen auf mich zu?

Auch wenn ein Swimmingpool im Garten heute keinen unbezahlbaren Luxus mehr darstellt und es eine große Bandbreite preiswerter Varianten im Handel gibt, sollte man die Kosten nicht unterschätzen. Bezahlt werden muss nicht nur der Pool als solcher, sondern auch das Wasser, Zu- und Abläufe, die bereits erwähnten Geräte wie Filter, Pumpe, Skimmer etc., die Chemikalien zur Reinigung sowie eventuelle Extras wie Beleuchtung, Heizung usw. Für all dies lohnt es sich, einmal bei unseren Experten zum Thema Pool vorbeizuschauen.

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